Fake-Pelz wird in diesem Herbst auf der Tagesordnung stehen

Viele Menschen verzichten aufgrund des Tierschutzes und wegen der Umwelt darauf, sich in Pelz zu kleiden. Doch wer in diesem Jahr Pelz tragen möchte, der muss sich keinen echten Pelzmantel kaufen, denn es ist in, Kunstpelzkleidung auszuwählen. Es muss also niemand auf seine Felljacke verzichten, denn das Material ist ja nicht echt. Egal, welche Gründe die Modeschöpfer dazu bewegen, künstliche Pelze zu verarbeiten, es ist in jedem Fall auch eine Gewissensfrage.

Unechter Pelz – sieht echt aus

Auf den ersten Blick fällt es schwer zu sagen, ob es sich um einen echten Pelz handelt oder ob es doch ein Imitat ist. Das Material sieht nicht nur täuschend echt aus, es fühlt sich auch noch echt an. Heutzutage müssen die Kunden schon sehr genau hinsehen, um Garderobe aus Kunstpelz zu erkennen. Dann gilt es, den Verlauf der Farbe zu beobachten und die Haare genauer anzusehen. Denn im Bereich der Wurzel ist das echte Haar oft hell und es wird nach oben hin dunkler. Die Haare der Tiere haben auch eine unterschiedliche Länge.

Webpelz ist attraktiv

Die neue Art der Pelze ist in den unterschiedlichsten Schnitten und Farben erhältlich. Einige Modeschöpfer setzen das nachgeahmte Fell auch durch einen Materialmix gekonnt in Szene. Besonders Naturfarben haben sich durchgesetzt, aber es gibt auch farbige Mäntel und Accessoires. Diese Modelle werden zum Beispiel in Pastelltönen angeboten. Immer mehr große Labels haben sich entschieden, kein echtes Fell zu verarbeiten, sondern Kleidung aus Kunstpelz anzubieten. Häufig werden die Modelle durch passende Accessoires ergänzt. Dabei handelt es sich um Mützen, Schals oder Taschen aus Fellimitat. Aufgrund des vielfältigen Angebots steht den modebewussten Damen und Herren in diesem Herbst eine große Auswahl an Kunstpelzbekleidung zur Verfügung.

Kunstpelz erkennen

Es gibt bestimmte Merkmale, an denen sich erkennen lässt, ob es sich um Kunstpelzkleidung handelt oder nicht. Das ist für Laien etwas schwierig, aber aus diesem Grund ist im echten Pelz ein Etikett eingenäht. Dort findet der Käufer aufschlussreiche Informationen über die Garderobe. Doch auch das Material selbst gibt Hinweise auf seine Herkunft. Maschinell hergestellten Pelzen fehlt neben dem Unterfell auch die typische Ledergrundlage. Zudem sind die festeren Haare gleich stark.

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